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Rückblick auf den AirIT Security Day 2012

Dieser Security Day hatte es in sich: Rechtliche Aspekte des Cloud Computings, Bring Your Own Device in der Praxis, die Bedeutung von Notfallmanagement, Kurzvorträge zu IPv6 Adress Management, Virtual Private Network und Performance- und Fehleranalyse sowie 24 Infotheken über die neuesten Trends in den Bereichen Gebäudesicherheit, IT- und Informationssicherheit.




Noch nie war das Interesse an den aktuellen Themen der Unternehmenssicherheit so groß. Rund 200 Teilnehmer kamen zum AirIT Security Day, nochmals deutlich mehr als im Vorjahr. Eric Engelhardt, Geschäftsführer von AirITSystems, konnte zur Begrüßung über den weiter wachsenden Erfolg von AirITSystems berichten. Er betonte: „Unsere Herkunft ist der Flughafen. Das heißt Komplexität pur, höchste Sicherheitsanforderungen, 24-Stunden-Betrieb. Was hier läuft, funktioniert mit Sicherheit auch bei Ihnen.“

„Rechtlich ist Cloud Computing nichts anderes als Outsourcing“, formulierte der Fachanwalt für IT-Recht Jan Schneider. Die wirtschaftlichen Vorteile der Wolke können mit den gesetzlichen Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit in Einklang gebracht werden. Ganz anderer Meinung war dagegen der Referent Klaus Düll. „Bei Ihnen wurde eingebrochen und Sie haben es gar nicht gemerkt“, so brachte er nicht nur die Risiken des Themas „Bring Your Own Device“ (BYOD) auf den Punkt. Außerdem zeigte das Johanniter-Krankenhaus in Gronau aus der Praxis, warum ein funktionierendes Notfallmanagement so wichtig ist.

Die neuesten Trends in der Gebäudesicherheit, IT-Sicherheit und Informationssicherheit waren schließlich Thema an den 24 Infotheken. Internationale Marktführer wie HP, Symantec, Fortinet, Bosch oder Esser zeigten ihre neuesten Lösungen.

Mehr zu den Vorträgen und Infotheken lesen Sie in unseren News!


20.11.2012 19:34 Alter: 2 yrs




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