Risiken erkennen. Priorisieren. Reagieren.
CTEM (Continuous Threat Exposure Management) setzt bereits vor dem konkreten Sicherheitsvorfall an. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wo ist unsere IT-Umgebung besonders angreifbar? Schwachstellen, Fehlkonfigurationen und potenzielle Angriffswege werden kontinuierlich identifiziert, bewertet und nach ihrer tatsächlichen Relevanz priorisiert.
Ein Security Operations Center (SOC) setzt dort an, wo aus potenziellen Risiken konkrete sicherheitsrelevante Ereignisse werden. Es überwacht die IT-Umgebung kontinuierlich. Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Alarme zu erzeugen, sondern relevante Signale aus der Vielzahl von Ereignissen herauszufiltern und verdächtige Aktivitäten zu bewerten. So können Bedrohungen frühzeitig erkannt und entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden.
Mit Managed Security Services lassen sich diese Aufgaben durch spezialisierte Security-Teams unterstützen oder ganz übernehmen. Das schafft feste Strukturen für Monitoring, Bewertung und Reaktion, entlastet interne IT- und Security-Ressourcen und stellt sicher, dass Security Operations auch im laufenden Betrieb zuverlässig funktionieren.
So entsteht ein kontinuierlicher Sicherheitskreislauf: Angriffsflächen reduzieren, Risiken priorisieren, Aktivitäten überwachen und bei Auffälligkeiten reagieren.
Dabei muss nicht jedes Unternehmen gleich ein eigenes SOC aufbauen. Je nach Anforderungen, Ressourcen und Sicherheitsniveau sind unterschiedliche Modelle möglich – vom Einstieg in das Security Monitoring über Managed SOC Services bis hin zu Co-Managed-Ansätzen.
Auf der it-sa in Halle 7, Stand 347 zeigen unsere Security-Experten, wie SOC, Managed Services und CTEM zusammenspielen und wie sich Security Operations passend zu den eigenen Anforderungen aufbauen und weiterentwickeln lassen.