Klassisches Schwachstellenmanagement liefert Listen, aber oft keine klare Antwort darauf, welche Risiken tatsächlich ausnutzbar, geschäftskritisch und zuerst zu behandeln sind. So entstehen lange CVE-Reports, viele Tool-Sichten und Priorisierungen, die im Betrieb nur begrenzt weiterhelfen.
Inhalte des Webinars
Sie erhalten praxisnahe Einblicke, wie Continuous Threat Exposure Management (kurz CTEM), SOC und Risikomanagement zusammenspielen können — von der kontinuierlichen Sicht auf die Angriffsfläche über die Bewertung tatsächlicher Ausnutzbarkeit bis hin zur operativen Einbindung in Security Operations.
Im Webinar erfahren Sie unter anderem:
- wie sich CTEM von klassischem Vulnerability Management unterscheidet und warum der Wechsel von Listen zu Steuerung notwendig ist
- wie die fünf CTEM-Phasen in der Praxis funktionieren: Scoping, Discovery, Prioritization, Validation und Mobilization
- warum reale Ausnutzbarkeit wichtiger ist als die reine Anzahl gefundener Schwachstellen
- wie CTEM hilft, Angriffsflächen kontinuierlich zu erkennen, zu bewerten und gezielt zu reduzieren
- wie CTEM und SOC zusammenspielen, um Detection & Response stärker auf geschäftskritische Risiken auszurichten
- warum SOC 2.0 mehr bedeutet als Monitoring und wie Exposure-Daten Use Cases, Playbooks und Maßnahmen wirksamer machen
Zusätzlich erhalten Sie praxisnahe Impulse, wie Sie CTEM als kontinuierlichen Betriebsprozess aufbauen und schrittweise in bestehende SOC-Strukturen integrieren können.
Melden Sie sich jetzt zum Webinar an und erfahren Sie, wie CTEM den Weg vom klassischen Schwachstellenmanagement zum proaktiven SOC 2.0 ebnet.